Die Reisebedingungen - damit alles seine Ordnung hat

1. Abschluss des Reisevertrages/ Unsere Leistungen

a) 
Mit Ihrer Anmeldung, die schriftlich, per Email, telefonisch oder mündlich erfolgen kann, bieten Sie uns den Abschluss des Reisevertrages an. Mit unserer schriftlichen Reisebestätigung, die keiner besonderen Form bedarf, wird die Buchung für uns verbindlich.

b) 
Der Kunde hat für alle Vertragsverpflichtungen von Mitreisenden, für die er die Buchung vornimmt, wie für seine eigenen einzustehen, sofern er diese Verpflichtung durch ausdrückliche und gesonderte Erklärung übernommen hat.

c) 
Unsere vertraglichen Leistungen richten sich grundsätzlich nach der Leistungsbeschreibung im Katalog sowie der Reisebestätigung, nicht nach z.B. Hotel- oder Ortsprospekten.

d) 
Sitzplatzwünsche können nur unverbindlich entgegengenommen werden.

2. Zahlung des Reisepreises

a) 
Nach Abschluss des Reisevertrages und nach Aushändigung des Sicherungsscheines im Sinne des BGB § 651 k sind 20% des Reisepreises, maximal 260 EUR pro Person, zu zahlen.

b) 
Der Restbetrag ist 14 Tage vor Reisebeginn fällig.

c) 
Leistet der Kunde Anzahlung/Restzahlung nicht gemäß 2a / 2b, so sind wir berechtigt, nach Mahnung und Fristsetzung vom Reisevertrag zurückzutreten und den Kunden mit Rücktrittskosten gemäß Ziffer 5 unserer Reisebedingungen zu belasten

 

3. Preisänderungen

a) 
Wir können, sofern zwischen Vertragsabschluss und Reiseantritt mindestens 4 Monate liegen, Preiserhöhungen in dem Umfange verlangen, wie sich nach Vertragsabschluss nachweisbar und unvorhergesehen die Preise der Leistungsträger, insbesondere die Beförderungskosten (insbesondere Treibstoffkosten), die Abgaben für bestimmte Leistungen wie Hafen-, Flughafen- oder Einreisegebühren erhöht haben oder für die betreffende Reise geltende Wechselkursänderungen eingetreten sind. Auf den genannten Umständen beruhende Preiserhöhungen sind nur insoweit zulässig, wie sich die Erhöhung ausgehend vom Beförderungs-, Abgaben- und Wechselkursanteil konkret berechnet auf den Reisepreis auswirkt.

b) 
Eine Preiserhöhung kann bis zum 21. Tag vor Abreisetermin verlangt werden. Eine Preisänderung hat der Reiseveranstalter dem Reisenden unverzüglich nach Kenntnis von dem Preiserhöhungsgrund zu erklären.

c) 
Bei Preiserhöhungen nach Vertragsabschluß um mehr als 5% des Gesamtpreises kann der Reisende kostenlos zurücktreten oder stattdessen die Teilnahme an einer mindestens gleichwertigen anderen Reise verlangen, wenn der Veranstalter in der Lage ist, eine solche Reise ohne Mehrpreis für den Reisenden aus seinem Angebot anzubieten.

d)  
Die Rechte nach Ziff. 3c hat der Reisende unverzüglich nach der Erklärung des Reisveranstalters diesem gegenüber geltend zu machen.

4. Leistungsänderungen

a) 
Änderungen oder Abweichungen einzelner Reiseleistungen von dem vereinbarten Inhalt des Reisevertrages, die nach dem Vertragsabschluss notwendig werden und die vom Reiseveranstalter nicht wider Treu und Glauben herbeigeführt wurden, sind nur gestattet, soweit die Änderungen oder Abweichungen nicht erheblich sind und den Gesamtzuschnitt der gebuchten Reise nicht beeinträchtigen.

b) 
Eine zulässige Änderung einer wesentlichen Reiseleistung hat der Reiseveranstalter dem Reisenden unverzüglich nach Kenntnis von dem Änderungsgrund zu erklären.

c) 
Im Fall der erheblichen Änderungen einer wesentlichen Reiseleistung kann der Reisende ­kostenfrei vom Vertrag zurücktreten oder stattdessen die Teilnahme an einer mindestens gleichwertigen anderen Reise verlangen.

d) 
Eventuelle Gewährleistungsansprüche/übrige Rechte bleiben unberührt

5. Rücktritt des Kunden

a) 
Der Kunde kann jederzeit vor Reisebeginn von der Reisebuchung zurücktreten. Dem Kunden wird hierzu empfohlen, den Rücktritt schriftlich zu erklären.

b) 
Tritt der Kunde vor Reisebeginn zurück bzw. die Reise nicht an, verliert der Reiseveranstalter den Anspruch auf den Reisepreis und verlangt, sofern der Rücktritt nicht vom Veranstalter zu vertreten ist oder ein Fall höherer Gewalt vorliegt, Entschädigungen, die wie folgt berechnet werden (maßgeblich ist der Zeitpunkt des Zugangs der Rücktrittserklärung beim Reiseveranstalter):

 

Rücktritt des Kunden von einer ­mehrtägigen Busreise:
Bis 45 Tage vor Reisebeginn               15% des Reisepreises
44 - 22 Tage vor Reisebeginn              30% des Reisepreises
21 - 15 Tage vor Reisebeginn              50% des Reisepreises
14 - 07 Tage vor Reisebeginn              75% des Reisepreises
Ab dem 6. Tag und bei Nichtanreise 80% 

Für Musical- und Opernreisen gelten obige Bedingungen. Berechnungsbasis ist der Reisepreis abzüglich des Kartenpreises. Für die Musical-/Opernkarten sind, ab 8 Wochen vor Reiseantritt, zusätzlich 90% des Kartenpreises zu entrichten.

Rücktritt des Kunden von einer Flugreise
Bis 30 Tage vor Reisebeginn               25% des Reisepreises
29 - 22 Tage vor Reisebeginn              30% des Reisepreises
21 - 15 Tage vor Reisebeginn              40% des Reisepreises
14 - 07 Tage vor Reisebeginn              50% des Reisepreises
ab 6 Tage vor Reisebeginn                 70% des Reisepreises
Am Tag des Reisebeginns bzw.  bei Nichtantritt der Reise: 90%

Rücktritt des Kunden von einer ­Flusskreuzfahrt
Bis 30 Tage vor Reisebeginn               25% des Reisepreises
29 - 22 Tage vor Reisebeginn              40% des Reisepreises
21 - 15 Tage vor Reisebeginn              60% des Reisepreises
14 - 01 Tage vor Reisebeginn              80% des Reisepreises
Am Tag des Reisebeginns bzw. bei Nichtantritt der Reise: 90%

c) 
Wir empfehlen Ihnen dringend den Abschluss einer Reiserücktrittskostenversicherung sowie einer Versicherung zur Deckung der Rückführungskosten bei Unfall oder Krankheit.
d) 
Dem Kunden bleibt in jedem Fall unbenommen, nachzuweisen, dass kein oder ein geringerer Schaden entstanden ist, als die gemäß Ziff. 5 berechnete Pauschale.
e) 
Wir behalten uns vor, an Stelle der vorstehenden Pauschalen, eine höhere, konkrete Entschädigung zu fordern. Hier verpflichten wir uns, die geforderte Entschädigung unter Berücksichtigung der ersparten Aufwendungen und einer etwaigen anderen Verwendung der Reiseleistungen konkret zu beziffern und zu belegen.

6. Umbuchung

Ein Anspruch des Kunden nach Vertragsschluss auf Änderungen hinsichtlich des Reisetermins, Reiseziels, Einstiegsortes oder Beförderungsart besteht nicht. Eine Änderung der Reiseanmeldung können wir bis 45 Tage vor Reiseantritt (bzw. bis 30 Tage bei Flug- und Schiffsreisen) gegen ein Entgelt von EUR 25,- vornehmen.

7. Nicht in Anspruch genommene ­Leistungen

Wird die Reise infolge eines Umstandes abgebrochen, der in der Sphäre der Reisenden liegt (z.B. Krankheit etc.), so wird der Reiseveranstalter bei den Leistungsträgern die Erstattung ersparter Aufwendungen anfragen. Dies gilt nicht, wenn völlig unerhebliche Leistungen betroffen sind oder wenn einer Erstattung gesetzliche oder behördliche Bestimmungen entgegenstehen. Ein Anspruch des Kunden auf anteilige Erstattung des Reisepreises ist nicht gegeben.

8. Störung durch den Reisenden

Der Reiseveranstalter kann den Reisevertrag fristlos kündigen, wenn der Reisende trotz Abmahnung erheblich weiter stört, so dass seine weitere Teilnahme für den Reiseveranstalter und/oder die Reiseteilnehmer nicht mehr zumutbar ist. Dies gilt auch, wenn der Reisende sich nicht an sachlich begründete Hinweise hält. Dem Reiseveranstalter steht in diesem Falle der Reisepreis weiter zu, soweit sich nicht ersparte Aufwendungen und Vorteile aus ­einer anderweitigen Verwertung der Reise­lei­stung(en) ergeben.

9. Mindestteilnehmerzahl

Die Mindestteilnehmerzahl unserer mehrtätigen Katalogreisen beträgt 23 Personen. Bei Nichterreichen dieser Teilnehmerzahl sind wir zur Reiseabsage befugt. Evtl. Fahrtabsagen sind für uns bis höchstens 17 Tage vor geplantem Reiseantritt möglich und in jedem Fall unverzüglich nach Feststellung der Nichterreichung der Mindestteilnehmerzahl dem Kunden zu erklären.

10. Höhere Gewalt, Außergewöhnliche Umstände

a) 
Gemäß § 651 j BGB sind beide Vertragspartner zur Kündigung des Reisevertrages berechtigt, sofern die Reise infolge bei Vertragsschluss nicht vorhersehbarer außergewöhnlicher Umstände oder höherer Gewalt erheblich erschwert, gefährdet oder beeinträchtigt wird.

b) 
Sofern der Reisevertrag eine Beförderungsleistung umfasst, ist im Kündigungsfall der Reiseveranstalter zur Rückbeförderung verpflichtet. Evtl. Mehrkosten der Rückbeförderung tragen beide Parteien je zur Hälfte. Evtl. weitere Mehrkosten trägt der Reisende.

c) 
Der Reiseveranstalter trifft die zur Vertragsaufhebung erforderlichen Maßnahmen.

11. Gewährleistung und Abhilfe, ­Mitwirkungspflicht

a) 
Sind die Reiseleistungen nicht vertragsgemäß, so kann der Reisende Abhilfe verlangen, sofern ­diese Abhilfe nicht einen unverhältnismäßigen Aufwand erfordert. Die Abhilfe besteht in der Beseitigung des Reisemangels bzw. einer gleichwertigen Ersatzleistung.

b) 
Für die Abhilfe des Mangels hat der Reisende dem Veranstalter eine angemessene Frist zu setzen.

c) 
Einer Fristsetzung bedarf es nicht, falls der Veranstalter die Abhilfe verweigert oder diese unmöglich ist oder ein besonderes Interesse des Reisenden die sofortige Kündigung des Reisevertrages rechtfertigt.

d) 
Der Reisende ist verpflichtet, bei Leistungsstörungen daran mitzuwirken, dass eventuelle Schäden vermieden oder so gering wie möglich gehalten werden.

e) 
Der Reisende kann nach Reiseende eine Herabsetzung des Reisepreises (= Minderung) verlangen, wenn er den oder die Reisemängel bei dem Reiseleiter oder, falls ein Reiseleiter nicht erreichbar ist, bei dem Reiseveranstalter direkt anzeigt, soweit nicht erhebliche Schwierigkeiten die Mängelanzeige gegenüber dem Reiseveranstalter unzumutbar machen. Unterlässt der Reisende schuldhaft die Mängelanzeige, so stehen ihm keine Ansprüche auf Herabsetzung des Reisepreises zu.

f) 
Der Reisende kann unbeschadet der Minderung oder einer evtl. Kündigung Schadenersatz wegen Nichterfüllung verlangen, es sei denn, der Mangel beruht auf einem Umstand, den der Reiseveranstalter nicht vertreten kann.

12. Haftungsbeschränkung

a) 
Die vertragliche Haftung des Reiseveranstalters für Schäden, die nicht Körperschäden sind, ist auf den dreifachen Reisepreis beschränkt,

aa)
soweit ein Schaden des Reisenden weder vorsätzlich noch grob fahrlässig herbeigeführt wird, oder

ab)
wenn der Reiseveranstalter für einen dem Reisenden entstehenden Schaden allein wegen eines Verschuldens eines Leistungsträgers verantwortlich ist.

c) 
Gelten für eine von einem Leistungsträger zu erbringende Reiseleistung internationale Übereinkommen oder auf diesen beruhende gesetzliche Bestimmungen, nach denen ein Anspruch auf Schadensersatz nur unter bestimmten Voraussetzungen oder Beschränkungen geltend gemacht werden kann, so kann sich der Reiseveranstalter gegenüber dem Reisenden auf diese Übereinkommen und die darauf beruhenden gesetzlichen Bestimmungen berufen.

d) 
Der Reiseveranstalter haftet nicht für Leistungsstörungen oder Mängel, soweit diese bei Leistungen auftreten, die ausdrücklich als Fremdleistungen in der Reisebeschreibung bezeichnet sind. Das gilt insbesondere für Zusatzprogramme im Verlaufe der Reise. Unberührt bleiben unsere Vermittlerpflichten.

e) 
Für alle Schadensersatzansprüche des Kunden gegen den Reiseveranstalter aus unerlaubter Handlung, die nicht auf Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit beruhen, haftet der Reiseveranstalter bei Sachschäden bis maximal der Höhe des dreifachen Reisepreises. Dem Kunden wird in diesem Zusammenhang im eigenen Interesse der Abschluss einer Reiseunfall- oder Reisegepäckversicherung empfohlen.

13. Ausschluss von Ansprüchen und Verjährung

 

a) 
Ansprüche wegen mangelhafter Reiseleistungen, nachträglicher Unmöglichkeit und wegen Verletzung von Nebenpflichten, hat der Reisende innerhalb eines Monats nach vertraglich vorgesehener Beendigung der Reise gegenüber dem Veranstalter geltend zu machen. Nach Ablauf der Frist können Ansprüche nur geltend gemacht werden, wenn der Reisende eine genannte Frist ohne eigenes Verschulden nicht einhalten konnte.

b) 
Ansprüche des Reisenden nach §§ 651 c bis 651f BGB aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit, die auf einer vorsätzlichen oder Fahrlässigen Pflichtverletzung des Veranstalters oder eines gesetzlichen Vertreters oder Erfüllungsgehilfen des Veranstalters beruhen, verjähren in zwei Jahren. Dies gilt auch für Ansprüche auf den Ersatz sonstiger Schäden, die auf einer vorsätzlichen oder grob fahrlässigen Pflichtverletzung des Veranstalters/gesetzlichen Vertreters/Erfüllungsgehilfen beruhen.

c) 
Alle übrigen Ansprüche nach §§ 651 c bis f verjähren in einem Jahr.

d) 
Die Verjährung nach 12 a – c beginnt mit dem Tag des vereinbarten Reiseendes.

e) 
Macht der Reisende nach vertraglich vorgesehenem Reiseende Ansprüche innerhalb eines Monats geltend, so ist die Verjährung solange gehemmt, bis der Reiseveranstalter die Ansprüche schriftlich zurückweist. Die Verjährung tritt frühestens 3 Monate nach dem Ende der Hemmung ein.


14. Gesundheitsprophylaxe

Der Reisende sollte sich über Infektions- und Impfschutz sowie andere Prophylaxemaßnahmen rechtzeitig informieren; ggf. sollte ärztlicher Rat ein­geholt werden. Auf allgemeine Informationen, insbesondere bei den Gesundheitsämtern, reisemedizinisch erfahrenen Ärzten, Tropenmedizinern, reisemedizinischen Informationsdiensten oder der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, wird verwiesen.

15. Pass-, Visa- und gesundheits­polizeiliche Formalitäten

a) 
Weist der Reiseveranstalter nicht ausdrücklich darauf hin, dass ein Visum oder ein Reisepass für die gebuchte Reise erforderlich ist, benötigen Bürger mit deutscher Staatsbürgerschaft ohne Besonderheiten wie Doppelstaatsbürgerschaft etc., lediglich den deutschen Personalausweis.

b) 
Wird auf einen erforderlichen Reisepass oder ein Visum in der Reisebeschreibung hingewiesen, trifft dieser Hinweis nur auf Gäste zu, die die deutsche Staatsbürgerschaft ohne Besonderheiten wie Doppelstaatsbürgerschaft etc. besitzen. Reisegäste mit anderen als unter 15a) und 15b) genannten Voraussetzungen müssen diese bei Reisebuchung angeben.

c) 
Der Kunde ist verantwortlich für das Beschaffen und Mitführen notwendiger Reisedokumente, eventuelle erforderliche Impfungen sowie das Einhalten von Zoll- und Devisenvorschriften. Nachteile, die aus Nichtbefolgen dieser Pflichten erwachsen, gehen zu Lasten des Kunden, es sei denn, der Reiseveranstalter hat schuldhaft, unzureichend oder falsch informiert. So kann der Reisende z. B. ohne Beschaffung eines erforderlichen Visums nicht kostenfrei zurücktreten. Insofern gelten die Ziffern 5 (Rücktritt des Kunden) und 7 (Nicht in Anspruch genommene Leistungen).

16. Informationspflichten über die Identität des ausführenden Luftfahrt­unternehmens

Der Reiseveranstalter informiert den Kunden ­ge­mäß EU-Verordnung über die Identität des ­ausführenden Luftfahrtunternehmens spätestens bei Buchung über die Identität des ausführenden Luftfahrtunternehmens. Wechselt die dem Kunden als ausführende Fluggesellschaft genannte Fluggesellschaft, muss der Veranstalter den Kunden über den Wechsel informieren. Er muss unverzüglich alle angemessenen Schritte einleiten, um sicherzustellen, dass der Kunde so rasch wie möglich über den Wechsel unterrichtet wird.

17. Gepäckbeförderung/Tiere

Alle Gegenstände (z.B. klappbare Rollatoren und Rollstühle) die der Reisende während der gebuchten Fahrt benötigt, werden kostenlos befördert. Sperriges Gepäck und Geräte aller Art können nicht mitgeführt werden. Tiere können grundsätzlich nicht befördert werden.

18. Gerichtsstand

Der Reisende kann den Reiseveranstalter nur an dessen Sitz verklagen.


19. Gerichtsstand
Veranstalter im Sinne des Reisevertragsgesetzes ist – wenn nicht anders angegeben – die Firma

Kraftverkehr Münsterland C. Weilke GmbH & Co.KG,
Hansaring 26, 48268 Greven,
Tel. 02571/5010, E-Mail: touristik@weilke.de

 

20. Streitbeilegungsverfahren

WEILKE Touristik nimmt nicht an einem freiwilligen Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle teil. Trotzdem sind wir verpflichtet, Ihnen die Kontaktdaten der zuständigen Stelle zu nennen:

Allgemeine Verbraucherschlichtungsstelle des Zentrums für Schlichtung e.V., Straßburger Str. 8 77694 Kehl. Telefon: 004978517957940 Telefax: 004978517957941 Internet: www.verbraucher-schlichter.de E-Mail: mail@verbraucher-schlichter.de


Wichtig, das müssen Sie wissen!

Umstellungsvorbehalt: Fahrtver­läufe / Reiseabläufe / Reiseleiter
Die geplanten / vorgesehenen Abläufe unserer Reisen finden Sie in diesem Reisekatalog jeweils beschrieben. Bitte beachten Sie, dass Umstellungen des Ablaufes und der jeweiligen Besichtigungspunkte möglich sind. Änderungen vor Vertragsschluss (Reisebuchung) sind uns jederzeit möglich. Selbstverständlich werden Sie hierüber vor Buchung informiert.

Flugreisen:
Leider lassen sich im Einzelfall auch kurzfristige Flugzeitenänderungen nicht immer vermeiden.

Reisen mit Komfort:
Für alle mehrtägigen Reisen kommen ausschließlich moderne Reisebusse mit bequemem Sitzkomfort, Küche, Toilette und Klimaanlage zum Einsatz. Zu Hauptreisezeiten werden auch gleichwertige Fahrzeuge beauftragter Reiseunternehmen eingesetzt. Transferfahrten erfolgen z.T. mit Fahrzeugen einfacher Ausstattung. Unsere Bordküchen halten ein umfang­reiches Sortiment an Getränken zu zivilen Preisen für Sie bereit.

Eintrittskosten:
Sofern in der jeweiligen Reisebeschreibung nicht anders angegeben, sind evtl. Eintrittskosten bei unseren Reisen nicht inklusive.